Geheimtipp in der Emilia Romagna – Reisetipps und gute Gründe, sich in Parma zu verlieben

Parma Fußgängerzone
Parma, die oberitalienische Stadt in der Emilia Romagna, ist weitläufig vor allem durch zwei Dinge bekannt: Parmesankäse und Parmaschinken. Es ist jedoch ein grosser Fehler, sie nur auf diese zwei Dinge zu reduzieren, auch wenn die köstlich sind.

Parma hat so viel mehr zu bieten – so viel mehr, dass man die Stadt tatsächlich mit gutem Gewissen als Geheimtipp bezeichnen kann. Liebe geht zwar durch den Magen, so sagt man, aber uns hat Parma mit mehr, als nur mit seinen kulinarischen Genüssen um den Finger gewickelt. Es gibt sehr viele Gründe, sich in diese schöne Stadt zu verlieben.

Laut unserer Stadtführerin Elisabetta Ivaldi sei Parma ein wenig schüchtern. Ihre wahre Pracht befände sich hauptsächlich im Inneren. Tatsächlich überrascht Parma mit fantastischen Entdeckungen hinter den Mauern – aber auch von aussen betrachtet geizt sie nicht mit Schönheit. Aber seht und lest selbst:

Parma, die Stadt der Musik

Das Teatro Regio di Parma – die Mailänder Skala im Kleinformat

Musik liegt in der Luft! Wer Parma wirklich kennenlernen möchte, der kommt nicht umhin eine Oper oder eine andere musikalische Darbietung zu besuchen – und das nicht nur am Verdi Festival, das alljährlich zu Ehren des grossen Meisters im Oktober in Parma stattfindet.

Unsere musikalische Reise beginnt mit einer exklusiven Führung im Teatro Regio di Parma. Marie-Louise, Erzherzogin von Österreich und Duchessa di Parma, die im Jahre 1810 den französischen Kaiser Napoleon heiratete, gab 1821 in Parma den Bau des Opernhauses nach Vorbild der Mailänder Skala in Auftrag. Entstanden ist ein ganz zauberhaftes Opernhaus.

Teatro Regio di Parma
Der Blick von der Bühne in den Zuschauerraum im Teatro Regio di Parma

Dank Parma Incoming Travel, die unser Wochenende in Parma organisiert haben, kommen wir in den Genuss einer exklusiven Führung hinter die Kulissen des Opernhauses. Zu jeder Loge gehört hier ein kleines Hinterzimmer. Diese Zimmer wurden, um den Bau zu finanzieren damals verkauft und sie befinden sich auch heute teilweise noch im Privatbesitz. Es heisst, dass so ein Zimmer, mit einer Grösse von etwa 6 Quadratmetern mit rund 100’000 Euros gehandelt wird. Selbstverständlich hat man damit auch ein Vorkaufsrecht auf die Tickets für die entsprechende Loge.


Die königliche Loge von Maria-Louise trägt die Nummer 17. Eine Zahl, die für gewöhnlich in Italien gerne ausgelassen wird, steht sie doch im Ruf, analog zu unserer Zahl 13, Unglück zu bringen. Offensichtlich war Marie Luise nicht abergläubisch. Sie war auch sonst sehr weise, weltoffen und sozial engagiert. Entsprechend wird sie heute noch von den Einwohnern Parmas sehr verehrt. An ihr kommt man in Parma nicht vorbei, hat sie doch diese Stadt massgeblich kulturell geprägt.


Wir geniessen den spannenden Blick Hinter die Kulissen. Sogar in der Opernschneiderei dürfen wir blicken. Hier werden aufwändige Kostüme für die Schauspieler und Sänger gefertigt. Der Blick von der Bühne in den Zuschauerraum darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Was für ein erhabenes Gefühl, auf so einer bedeutenden Bühne zu stehen.

Im Teatro Regio die Parma finden übrigens auch Pop- und Rockkonzerte statt.

Auditorium Paganini – süsse Töne in der Zuckerfabrik

Wer erleben möchte, wie leidenschaftlich Italiener sein können, der verwickelt sie in ein Gespräch über gutes Essen oder über Musik. Mit entsprechend viel Leidenschaft verfolgen sie Konzerte und Opern. Es wird weder mit Lob, noch mit Kritik gegeizt. Man sagt, dass Pavarotti sich nie getraut habe, am Teatro Regio di Parma aufzutreten, weil er die Worte der Kritiker fürchtete. Eines ist aber sicher: auf einen fulminanten Auftritt folgt ein mindestens genauso fulminanter Applaus. 

Wir konnten dies bei einem Konzert der Philharmoniker Arturo Toscanini im Auditorium Paganini hautnah erleben – Gänsehaut inklusive. Beeindruckend ist nicht nur die Aufführung, sondern auch das Konzertgebäude an sich. Der Architekt Renzo Piano hauchte einer alten Zuckerfabrik neues Leben ein. Dort wo früher Zuckerrüben verarbeitet wurden, erfreuen heute in dem hellen Gebäude, mit hohen Decken, süsse Töne Ohren und Herz. Eine Erfahrung, die unbedingt zu empfehlen ist!

Parma eine Stadt voller Kunst und Kultur

Parma liegt an der Via Emilia, der Strassenachse, die seit rund 2000 Jahren Piancenza mit Rimini verbindet. Wie Perlen reihen sich die Städte entlang der ursprünglich von den Römern gebauten Strasse auf – immer im Abstand von etwa 25 Kilometern, also immer etwas einen Tagesritt oder – marsch entfernt. 

Mit ihrer Lage an der Handelsroute begründet sich auch der heute noch sichtbare Reichtum der Stadt. Auf Kunst und Kultur trifft man in Parma auf Schritt und Tritt. Am Piazzale della Pace (Platz des Friedens) zum Beispiel. Hier hat der Schweizer Architekt Mario Botta seine Handschrift in Form eines Brunnens hinterlassen. Er hat darin den Grundriss und die Säulen einer Kirche, die vor dem letzten Weltkrieg an diesem Platz stand, aufgegriffen. Dort, wo die Säulen der Kirche standen, stehen heute Bäume.

Brunnen von Mario Botta in Parma
Der Brunnen von Mario Botta in Parma

Der riesige Gebäudekomplex der Palazzo della Pilotta , ganz in der Nähe des Brunnens beherbergt heute unter Anderem die Nationalgalerie, die Bibliothek, das archäologische Nationalmuseum Parma und das Teatro Farnese.

Bedeutende Werke italienischer Meister sind in der Nationalgalerie zu bestaunen. Die Kombination von moderner Architektur und altehrwürdigen Gemäuern begeistert uns. Man sollte einfach mehr Zeit haben. Ein Wochenende reicht definitiv nur für einen kleinen, aber sehr feinen Einblick.

Unter dem gleichen Dach verbirgt sich ein weiteres, sehr beeindruckendes Fundstück unserer Reise. Das barocke Teatro Farnese, das 1617 in nur einem Jahr erbaut wurde, hat viel erlebt. Man wünscht sich, dass die Statuen sprechen könnten. Im Jahre 1732 wurde das Teatro durch Umleiten des Flusses Parma, gezielt geflutet. Das Holz wurde mit Teer getränkten Stoffen geschützt.

Teatro Farnese in Parma

Neunmal wurde eine Seeschlacht mit Ungeheuern in dem ganz aus Holz gebauten Theater gespielt. Kaum zu fassen, was für ein Aufwand betrieben wurde. Jahrzehntelang verfiel das Teatro immer wieder in einen Dornröschenschlaf. Tauben, Wind und Wetter hinterliessen ihre Spuren. Der Höhepunkt der Zerstörung gipfelte in einem Bombeneinschlag im Zweiten Weltkrieg. Danach wurde das Holztheater rekonstruiert; teilweise mit den originalen Holzteilen. Die meist leeren Nischen für die Statuen lassen erahnen, welche Pracht sich hier einst befand. 

Prunk und Pracht sind auch am Piazza Duomo zu finden. Der Dom von Parma blickt auf eine 900 jährige Geschichte zurück. Sein Inneres ist mit prächtigen Fresken bemalt. Eine Kuppel ziert das Fresko mit der Darstellung der Aufnahme Marias in den Himmel, des Meisters Antonio da Corregio. Der Dom ist gefüllt mit Kunst in berauschendem Überfluss.

Auf der anderen Seite des Piazza Duomo begeistert uns das Baptisterium San Giovanni aus rosa Marmor. Interessante Skulpturen zieren das Oktagon.

Wem, wie uns, der Kopf nach all der Fülle an Kunst und Kultur schwirrt, der wird zu schätzen wissen, dass sich die gepflasterten Gassen und Strassen Parmas mit hübschen Geschäften und einladenden Cafés und Bars jederzeit für eine Verschnaufpause anbieten.

Parma ein Einkaufsparadies 

Wer sich in den Gassen der Altstadt Parmas verliert, der wird sich unweigerlich in diese Stadt zu verlieben. Es herrscht ein entspanntes Treiben. Schicke Boutiquen, kleine, ganz zauberhafte Lädchen reihen sich in den pastellfarbenen Häusern der Altstadt aneinander. Natürlich darf auch das eine oder andere Spezialitätengeschäft mit Leckereien aus der Region nicht fehlen.

Auf den Spuren von Marie-Louise wandelt man in dem zauberhaften, histroischen Parfumladen Violetta Di Parma Borsari an der Strada della Republika. Die Duchessa liebte den Duft von Veilchen und so wurde zu ihren Lebzeiten in diesem Laden für sie ein Parfum kreiert.

Das Parfum Violetta die Parma wird auch heute noch hier verkauft. Es scheint, als würde man mit dem Eintreten in das Geschäft in längst vergangene Zeiten zurückversetzt.

Etwas abseits der Altsatadtgassen befindet sich, das moderne Shoppingcenter La Galleria auf dem ehemaligen Fabrikgelände der Pastafabrik Barilla, mit zahlreichen Geschäften und Restaurants. Hier trifft sich die Jugend am Abend. Ich gebe zu, dass ich die hübschen Gassen der Altstadt bevorzuge.

Region und Stadt Parma, eine Hochburg des kulinarischen Genusses

Parmesan- und Parmaschinkenpriduktion auf dem Land

Parma ist eng verbunden mit seinen einzigartigen kulinarischen Schätzen. Der Besuch einer Parmesankäserei und eines Schinkenproduzenten ist daher schon fast ein Muss.

Wir besuchen gemeinsam mit unseren Freunden aus Parma die Parmesankäserei Bertinelli. Illaria, unsere Freundin, ist die Tochter des Besitzers. Man muss früh aufstehen, um zu erleben, wie der köstliche Käse hergestellt wird. 

Das liegt daran, dass die noch kuhwarme Milch am Morgen gleich verarbeitet wird. Illarias Eltern sind eine der wenigen Produzenten, bei denen von der Milch bis zum reifen Parmesan alles aus eigener Herstellung stammt. Der typische Geschmack  und die Konsistenz des Parmesan sind auf zwei Bakterien zurückzuführen, die nur in den Wiesen in dieser Region vorkommen.

Produktion von Parmesan
Die Käsekessel für Parmesan

Es ist ein echter Kraftakt, den die Käser hier vollbringen. Illaria führt uns in die Lagerhallen. Eine riesige Halle mit der Deckenhöhe eines beachtlichen Münsters ist gefüllt mit fein säuberlich auf Brettern gelagerten, riesigen Käselaiben. Da alles aus eigener Produktion stammt, können die Bertinellis sogar Kosheren und Hallal Parmesan herstellen.

Zum Schluss kommst das Beste: Die Verkostung von Parmesan in unterschiedlichen Reifestufen. Köstlich!

Parma Parmesan
In den «heiligen» Käsehallen

Vom berühmtem Parmesankäse geht es weiter zum ebenso berühmten Parmaschinken: Die Fahrt über Land bietet zauberhafte Ausblicke über die sanfte Hügellandschaft, die sich im Herbst häufig mystisch in Nebel hüllt. 

Ein Grossteil der luftgetrockneten Schinken werden im Ort Langhirano am Fluss Parma produziert. Hier reiht sich eine Schinkenfabrik an die nächste. Etwas oberhalb des Ortes besuchen wir den Salumificio La Perla. Der Einblick in die Produktion ist spannend. Wie auch beim Käse bekommt nur die beste Qualität das Gütesiegel. Wusstet Ihr, dass nur etwa 20 % des Parmaschinkens exportiert wird? Den Rest essen die Italiener lieber selber. Ich kann’s verstehen! 

Wir sind zum Glück früh dran. So haben wir unsere leckere Verkostung schon beendet, als weitere Touristen aus den Bussen steigen.

Restauranttips für Parma

Natürlich haben wir uns auch in der Stadt den kulinarischen Genüssen hinegegeben und ich möchte Euch meine Entdeckungen nicht vorenthalten.

Restaurant Il Trovatore

Wer Glück hat, der kommt hier in den Genuss eines Aperitifs im historischen Gewölbekeller. Ein prickelnder Prosecco begleitet von ofenwarmer Focaccia mit Schinken, Salami und Parmesan trägt dazu bei, dass wir uns im Keller wie im Himmel fühlen.

Restaurant Il Trovatore in Parma


Das Restaurant im Stadtzentrum, ganz in der Nähe des Teatro Regio di Parma, fährt aber auch sonst mit feinen Gerichten auf.

Da Pepèn

Da Pepèn ist eine Istitution in Parma. Hier geht es zu Stosszeiten zu, wie im Taubenschlag und dennoch verbreiten Stefano Ferrari und sein Team beim Streichen der Sandwichkreationen stets beste Laune. Man fühlt sich als Gast, fast wie ein Teil der Familie.
Der Kleine „Imbiss“ befindet sich seit 4 Generationen im Familienbesitz. Hier trifft sich Parma zu einem kurzen Mittagessen oder zum Imbiss vor dem Konzertbesuch. 

Artischockenkuchen, Sandwiches mit Pferdetartar und das berühmte Arrosto Spaccaballe (zu englisch Ballbreaker, auf Deutsch in etwa «Hodenbrecher»). Was für ein eigenartiger Name für ein Sandwich! Natürlich hat Stefano dafür eine Erklärung bereit. Früher fand gleich um die Ecke der Viehmarkt statt. Die Viehhändler kamen danach zu Da Pepèn, um etwas zu essen. Immer wieder hatten sie Vorschläge, wie man die Sandwiches verfeinern könnte. „Nimm noch etwas Mayo!“ „Verfeinere mit ein wenig Chili!“ Die Vorschläge gingen so weit, dass der damalige Besitzer irgendwann, grob übersetzt sagte: „Ihr geht mir auf den Sack!“ Somit war der Name Spaccaballe für das feine Sandwich geboren.

Osteria dei Mascalzoni

Osteria del Mascalzoni Restauranttipp Parma

Direkt in einer Seitengasse der Fussgängerzone befindet sich dieses hübsche Restaurant. Hier werden lokale Spezialitäten serviert.„Rosa di Parma“, ein gerolltes Filet, gefüllt mit Parmesan und Parmaschinken ist ein Gedicht!

Und wo lässt es sich besser und authentischer essen, als bei den Italienern zu Hause? 

Was ein Glück, dass unsere Freundin Ilaria Kochkurse in Parma veranstaltet. Neben ihrer Arbeit als Simultanübersetzerin hat sie mehrer Kochbücher geschrieben und auf Ihrem Blog uno Chef per Gaia präsentiert sie glutenfreie Gerichte. Bei ihr und ihrem Mann Stefano zu Hause kommen wir in den Genuss einer privaten Kochstunde.

Es gibt Lasagne, Sbrisolona Kuchen und Sabayone, viel Genuss und dazu nette Unterhaltung und viel gemeinsames Lachen. (Das Rezept findet Ihr hier: glutenfreie Lasagne)

Unsere Herzen sind voll (unsere Bäuche auch!) nach unserer Reise nach Parma – voll mit wunderschönen Eindrücken und mit Musik. Es ist ein Gefühl von Leichtigkeit, das uns auf unserer Rückreise begleitet. Ein Gefühl, da wir in turbulenten Zeiten viel zu selten spüren. Parma hat uns verzaubert und wir haben uns seiner Magie voll und ganz hingegeben.

Weitere Informationen
  • Organisiert hat unsere Reise von A bis Z (ausser der Anreise per Zug) der Veranstalter Parma Incoming Travel, der sich darauf spezialisiert hat, massgeschneiderte Parma Erlebnisse für die Besucher zusammenzustellen. Einige dieser Erlebnisse können nur exklusiv über Parma Incoming gebucht werden.
  • Untergebracht waren wir im 4* Hotel Sina Maria Luigi 4* Hotel Sina Maria Luigia. Das Zimmer im oberen Stockwerk, mit Stadtsicht, war traumhaft!
  • Per Zug ist Parma von Zürich aus in entspannten 6 Stunden erreicht. 

Mit sonnigen Grüssen
Eure Patotra


Offenlegung: Unsere Reise wurde von Incoming Parma unterstützt. Herzlichen Dank dafür!


Wer schreibt hier?
Ellen Gromann-Goldberg

Hallo! Ich bin Ellen. Ich bin die Gründerin von PATOTRA, Content-Creator und freie Journalistin. Ich liebe das Meer und kleine Inseln. Aber auch die Berge, die Wüste, der Dschungel und Grossstädte können mich begeistern. Begegnungen mit Menschen sind für mich der Schlüssel zu anderen Ländern und deren Kultur. Nachhaltige Projekte liegen mir dabei ganz besonders am Herzen. Meine grossen Leidenschaften sind: das Reisen, das Schreiben und das Fotografieren.

Im Jahr 2014 entstand PATOTRA als reiner Familienreiseblog. Gemeinsam mit meinen drei Kindern und meinem Mann durfte ich viele tolle Nah- und Fernreisen erleben, die sich hier auf dem Blog in Form von Reiseinspirationen und Reisetipps wiederfinden. Aus den Reisen mit Kindern wurden im Laufe der Jahre Reisen mit Teenagern. Schliesslich ist der Blog, gemeinsam mit meinen Kindern, den Kinderschuhen entwachsen. Mittlerweile reise ich meist gemeinsam mit meinem Mann – oder auch mal alleine.

Mit viel Herz und ansprechenden Reisefotografien möchte ich Euch ermutigen diese Welt selbst und mit offenen Augen zu entdecken. Mein Fokus liegt auf spannenden Geschichten, traumhaften Landschaften und Begegnungen mit Menschen. Manchmal bringe ich Euch den Geschmack der grossen, weiten Welt auch in Form von Rezepten von meinen Reisen mit.

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