Marrakesch – eine Reise zurück ins Mittelalter

Markt in Marrakesch
Marrakesch. Viel hatte ich darüber gelesen und voller Erwartungen bin ich losgezogen die um Stadt zu entdecken. Doch der Funke wollte nicht überspringen. Woran lag das?

Eindringlich klingt die Flöte des Schlangenbeschwörers, begleitet vom jagenden Rhythmus der Trommeln, der die Männer-Tanzgruppe in ihren pinkfarbenen Kostümen antreibt. Ein Geschichtenerzähler schart eine Gruppe Menschen um sich, die gebannt an seinen Lippen hängen. Diejenigen, die in der hinteren Reihe stehen, recken ihm ihre Ohren entgegen, um keines seiner Worte zu verpassen. Geschichten aus 1001 Nacht.

Affenbändiger zerren an den Leinen, an denen sie die kleinen Äffchen angekettet haben. Immer wieder müssen diese zur Belustigung des Publikums einen Salto vorführen. Wahrsager wollen aus der Hand lesen und verhüllte Frauen wollen sie mit Henna bemalen. An den Essenständen zischt es und dichter Rauch steigt auf.

Es ist laut, schrill und bunt – und mir zu viel!

Marrakesch – ein holpriger Start

Ich befinde mich auf dem Djemaa el Fna, dem „Platz der Geköpften“. Das ist der zentrale Marktplatz im Marrakesch.

Ich erleide wohl so etwas wie einen Kulturschock. So in etwa stelle ich mir einen Markt im tiefsten Mittelalter vor. Immer wieder werde ich von Händlern angesprochen und bedrängt etwas zu kaufen. Ein nein wird nur ungern und unter lautstarkem Protest akzeptiert.

Djemaa el Fna der Platz der Geköpften in Marrakesch am Abend

Ich bin froh, dass ich auf eine der umliegenden Dachterrassen flüchten kann, die als Restaurant mit Aussicht dienen. Von Ferne betrachtet sieht der Platz aus, als hätte man in einen Ameisenhaufen gestochen – wild. Während die Sonne langsam untergeht, taucht sie die psychedelisch anmutende Szene in orangefarbenes Licht und der Platz füllt sich zusehends mit noch mehr Menschen, die aus allen Richtungen heranströmen.

Djemaa el Fna am Abend

Meine Begeisterung hält sich jedoch in Grenzen. Schade eigentlich. Ich hatte so viel Positives gelesen und war voller Vorfreude in diese bunte Stadt einzutauchen.

Mein Start war holprig. Kaum hatte einer der Gepäckmänner unsere Koffer auf seine kleine Karre geladen und uns in das Labyrinth der Medina (Altstadt) geführt, versuchen zwei Jungs, die sich auf einem Moped durch die Menschenmengen schlängeln, mir meine Handtasche zu entreissen. Im letzten Moment bemerken sie wohl, dass ich die Tasche quer über die Schulter trage und dass sie diese nur mit mir als Beigabe bekommen würden. Sie lassen also ab, schlenkern mit dem Roller und fahren dabei beinahe meine Reisebegleitung Regula an.

Willkommen in Marrakesch! So hatte ich mir unser Kennenlernen nicht vorgestellt.

Unser Gepäckmann hetzt dessen ungeachtet weiter. Wir hetzen hinterher. Die mit kleinen Geschäften gesäumten Gassen sind eng und wir müssen aufpassen, dass wir ihn in dem Menschengewühl nicht aus den Augen verlieren.

Irgendwann biegt er rechts ab und wir betreten eine ruhigere Gegend. Wo bringt der uns hin?

Marrakesch geschnitze Haustuere

Marrakesch die rote Stadt

Rechts und links säumen rot getünchte Häuser die schmale Gasse. An ihnen nagt der Zahn der Zeit und das Afrikanische Klima. Unser Gepäckträger biegt nach einigen Metern links ab, in eine noch schmalere und dunkle Gasse. Und hier soll unser Hotel sein?

Die Gasse endet vor einer schweren Holztüre mit grossen metallenen Beschlägen.

Der Gepäckmann hält die Hand auf und erhält sein obligatorisches Bakschisch. Doch er herrscht uns unwirsch an, und deutet, dass ihm der Betrag in seiner Hand nicht reiche. Wenig war es für hiesige Verhältnisse zwar nicht, aber er insistiert. Nur widerwillig legen wir einen weiteren Schein in seine offene Hand und er verschwindet ohne Dank und Gruss.

Schöner wohnen: Riad in Marrakesch

Um so erstaunter reiben wir uns nach diesen unschönen Erlebnissen die Augen. Kaum haben wir die schwere Holztüre passiert, treten wir ein in einen lauschigen Innenhof. Im weissen Springbrunnen plätschert das Wasser in ein Meer aus Rosenblättern. Die Wände sind reich verziert mit Ornamenten und wir wähnen uns in einem Märchen aus 1001 Nacht. Eine Oase zum Zurückziehen mitten im Grossstadtgetümmel. Riad heissen diese typisch marokkanischen Paläste mit Innenhof.

Marrakesch Riad Palais des Princesses Innenhof

Zimmer Riad Palais des Princesses

Die Zimmer sind klein aber gemütlich und mit Klimaanlage versehen, deren Heizfunktion uns zu unserer Reisezeit Ende Februar mehr als erfreut. Das versöhnt.

Zentraler Marktplatz Marrakesch fast menschenleer im Nebel
Am Morgen ist der zentrale Marktplatz in Nebel gehüllt.

Dennoch ist der Funke bei meinem kurzen Aufenthalt in Marrakesch nicht übergesprungen, auch wenn mich die Farben, die Muster und die duftenden Gewürze ein wenig verzaubert haben. Zumindest mein Fotografenherz ist erfreut, denn fotogen ist dieser Ort allemal. Auf das Fotografieren von Menschen verzichte ich aber weitgehend. Das wird zwar auf Nachfrage, besonders von den Männern häufig toleriert, obwohl ihr Glaube es theoretisch verbietet. Dafür verlangen sie aber eine Bezahlung.

Das muss ich nicht haben und das möchte ich auch nicht weiter fördern. Selbst beim Fotografieren von Schuhen wurde ich unfreundlich angegangen, ich solle gefälligst etwas für das Foto bezahlen. WIE BITTE? Hier zeigt sich für mich ganz eindeutig die Kehrseite des Tourismus! Man versucht von vermeintlich dummen Touris zu profitieren, wo immer es nur geht. Mit Gastfreundschaft hat das für mich wirlich nichts mehr zu tun.

bunte Schuhe in Marakesch

ABER: wir Touristen sind ja selbst Schuld wenn wir das tolerieren, oder schlimmer noch, dabei mitspielen.

Einzig ein netter Herr an einem der verlockenden Obststände lässt sich gerne fotografieren – ohne dafür etwas zu verlangen, oder zu erwarten. Er winkt uns sogar im Anschluss freundlich zu.

Obsthaendler in Marrakesch

Vielleicht hätte ich mehr Zeit in Marrakesch verbringen sollen? Vielleicht hätte ich dann entdeckt, wovon so viele schwärmen? Und vielleicht wäre es anders gekommen, wenn der erste Eindruck nicht so holprig gewesen wäre. Eigentlich versuche ich ja bewusst die schönen Dinge und die positiven Erfahrungen meiner Reisen in Erinnerung zu behalten, aber Marrakesch hat es mir in dieser Beziehung sehr schwer gemacht.

Fakt ist, dass ich mich selten an einem Ort so unwohl gefühlt habe, wie in Marrakesch. Der Lärm, die Aufdringlichkeit der Männer und die ständige Angst beklaut oder übers Ohr gehauen zu werden – das macht mir keinen Spass. Schade.

Zum Glück gibt es in Marokko mehr zu entdecken, als nur Marrakesch! Und soviel sei verraten, dabei waren durchaus auch Orte, die mich begeistern konnten. Aber dazu demnächst mehr.

Wart Ihr schon mal in Marrakesch? Habt Ihr andere Erfahrungen gemacht? Was meint Ihr, hat Marrakesch eine zweite Chance verdient?

Mit sonnigen Grüssen,

bunte Tontoepfe in Marrakesch

Totz meines eher negativen ersten Eindrucks, habe ich Euch natürlich einige Tipps mitgebracht. Denn selbstverständlich gibt es sie, die spannenden und auch die schönen Ecken der Stadt:

Tipps für Marrakesch:

Schöner WohnenFür FeinschmeckerGewürze

Hotel Riad Palais Des Princesses, 41 Rue Derb Jamaa/Rue Riad Totoun El Kdim, Medina
Die Hotelübernachtung wurde von Fairaway organisiert, die sich darauf spezialisiert haben, ihren Kunden authentische Reise-Erlebnisse zu bieten.

Le Riad Monceau
63, Der Jamaa/Riad Zitoune Lakdim

Gehoben marokkanische Küche zu erschwinglichen Preisen und in sehr schönem Ambiente.

In der Herboristerie Bab Agnau, El Kassba.

Der Besucher bekommt als Erstes eine Einführung in die medizinische Wirkung und die Zusammensetzung der typischen marokkanischen Gewürze, wie Ras El Hanout, 4 Epices, Kreuzkümmel, Gelbwurz, Safran etc. Ein Paradies für Hobbyköche!

Allgemeine Tipps für die Planung einer Rundreise durch Marokko

Reisezeit FebruarTemperatur im FebruarRumkommenHinkommenLeseempfehlungen

Im Februar begeistert Marokkos Landschaft vor allem durch viel unerwartetes Grün.

Während es tagsüber über 20 Grad warm werden kann, sind die Nächte in Marrakesch, Casablanca und Essaouria teilweise empfindlich kalt. Eine leichte Daunenjacke im Gepäck schadet auf keinen Fall!

Bei der Buchung von Hotelzimmern für die Reisezeit Februar unbedingt darauf achten, dass eine Heizung vorhanden ist!

Für die Strecken, die wir nicht mit dem Zug fahren konnten, haben wir uns für den Taxiservice Nawras Mogador  entschieden. Einen Service, den ich sehr empfehlen kann.

Zug fahren (1.Klasse) ist sehr preiswert und sehr angenehmen. Leider gibt es nur wenige Orte, hauptsächlich die Strecken zwischen den Königsstädten, die mit dem Zug zu erreichen sind. Zugtickets kann man einfach am Bahnhof kaufen. Weiter Informationen zu den Zugstrecken und Verbindungen gibt es hier: ONCF

Eine Alternative zu den Zügen und Taxis sind Busse. Das Streckennetz ist sehr gut ausgebaut. Bei den Bussen empfiehlt es sich ein paar Tage im voraus zu buchen. Hier gibt es die beiden Anbieter CTM und Supratours

Wer mit den öffentlichen Taxis fährt, sollte unbedingt darauf achten, dass diese einen Zähler haben und dieser auch eingeschaltet wird. Leider wird häufig versucht, Touristen übers Ohr zu hauen!

Unsere Anreise erfolgte bequem mit Germania, die immer Dienstags ab Zürich nach Agadir und zurück fliegt. Die Anreise war für mich als bekennender Flugfan und An-der-Fensterscheibekleberin übrigens ganz besonders toll. Mit Blick von Oben auf die Strasse von Gribraltar!

Von Agadir ist Marrakesch über die Autobahn in knapp 3 Stunden erreicht.

Völlig anders haben übrigens meine Familien-Reiseblogger-Kolleginnen Nadine von Planet Hibbel, Eva-Maria von Hidden Gem, Ines von viermal Fernweh, Britta von Looping und Dani von Butterflyfish Marrakesch erlebt. Vermutlich lag es wirklich an meinem holprigen Start, dass mich die Stadt nicht verzaubern konnte.

Wer mehr über Marokko erfahren möchte, dem empfehle ich den Reiseblog Felibrina von Sabrina. Sabrina reist mit ihrer kleinen Tochter immer wieder kreuz und quer durch das Land und ist eine echte Kennerin!

Regula hat auf Ihrem Blog alt werden kann ich später bereits einen sehr lesenswerten Artikel über unseren gemeinsamen Aufenthalt in Casablanca verfasst.

Gewuerze in aArrakesch


Offenlegung: Die Marokko-Reise wurde von Germania, Fairaway und Mövenpick unterstützt. Herzlichen Dank dafür!


 

12 Comments

  • Hallöle, ich teile Deine Eindrücke. An Marrakesch muss man sich gewöhnen. Mir ist es auch zu laut und zu wuselig und leider werden unerfahrene Marokkoreisende ziemlich abgezockt. Die Krönung bilden die Taxifahrer. Allerdings ist es die Ausnahme in Marokko. Es gibt so viele wundervolle Dinge in diesem Land zu entdecken. Also, durch den ersten Eindruck von Kech nicht abschrecken lassen.

    • Ach, da bin ich froh, dass nicht nur ich das so erlebt habe. Du hast völlig Recht, man sollte sich dadurch wirklich nicht abschrecken lassen, denn es gibt genügend schöne Dinge in Marokko zu entdecken!
      Lieber Gruss,
      Ellen

  • Liebe Ellen, ich war noch nie in Marocco. Deine Schilderungen erinnern mich allerdings an Tunesien. Dorthin würde ich nie wieder reisen.
    LG, Sabine
    P.S. Deine Bilder sind jedoch großartig

    • Liebe Sabine
      Ja, leider gibt es so Orte, wo der Funke einfach nicht überspringen will. Schade, aber auch das sind Erfahrungen.
      Aber eben, fotogen ist Marrakesch zweifelsohne.
      Liebe Grüsse,
      Ellen

  • Komisch, ich habe ausser den negativen Erlebnisse mit den Affen , Schlangen , Eseln nur positives erlebt. Und das es dort voll ist ist ja nicht nur in Marrakesch sondern in allen Grossstädten der Fall. Weder Taxifahrer noch Sonstwerk haben mich abgezockt. Ich habe mich nach den Preisen erkundigt und selbstbewusst genannt was ich zahlen will. Es weiss doch jeder das gerne gehandelt wird . So wie Touristen in Deutschland sich auch auf uns einstellen müssen. Ich habe das Gefühl in diesem Bericht war man einfach nicht offen genug sich auf diese Stadt einzulassen. und Diebstähle gibt es auch überall und nicht speziell dort. Obwohl mir noch niemals jemand die Tasche entreißen wollte , obwohl ich zugegebenermaßen manchmal sehr nachlässig bin. Und die Pferdekutschen gibt es ja leider auch nur weil die Touristen , durch ihre Empathielosigkeit zu den Pferden ,diese fördern.

    • Liebe Barbara
      Natürlich gebe ich hier nur meine eigenen Erlebnisse wieder und mag sein, dass ich in diesem Fall tatsächlich nicht offen genug war, mich weiter auf die Stadt einzulassen.
      Liebe Grüsse,
      Ellen

  • Marrakesch, ich war da und kann nur sagen nie nie wieder. Es war für mich ein Alptraum aus 1001 Nacht. Ich hatte für 2 Wochen gebucht und bin nach 3 Tagen wieder nach Hause geflogen. Ich habe mich so unwohl gefühlt , als ob ich ein STück Fleisch bin, das dort beschaut wurde. Die Männer waren dermaßen unmöglich und haben mich angeschaut als ob sie jeden Moment über mich herfallen möchten. Nein, ich war nicht leicht bekleidet. Auch auf diesem Platz der Gehenkten war ich . Es war mir zu voll , alles zuviel und alles so schmutzig . Ich liebe Tunesien, dort fühle ich mich wohler .

  • Liebe Ellen
    ich bin froh, dass du deine eigenen Eindrücke und deine Meinung schilderst. Warst du im Jardin Majorelle in Marrakesch? Ich denke, dort hättest du den Zauber von Marokko gefunden!
    2005 war ich zum ersten Mal ausserhalb von Europa unterwegs. Ausgerechnet in Marokko.
    Abgezockt wurden wir nicht. Nur haben sich teilweise selbsternannte Reiseführer an unsere Fersen geheftet und für die „Dienste“ dann Geld verlangt. Beim Fotografieren von Menschen hatte ich keine Probleme, jedoch waren die Männer wirklich unglaublich dreist. Ich musste meinen Blick immer senken, wenn ich durch die Strassen lief. Ansonsten haben sie jeden Blickkontakt als Anmache interpretiert. Obwohl mein Freund dabei war.
    Wir reisten per Zug auf eigene Faust von Casablanca zu den Königsstädten Marrakesch, Rabat, Fes und Meknes. Der Trip war recht abenteuerlich und wir hatten damals auch noch kein Geld, um uns ein luxuriöses 5-Sterne-Hotel leisten zu können.
    Trotzdem ist Marokko ein faszinierendes Land mit einmaligen Sehenswürdigkeiten, Farben und Mosaiken. Ich würde wieder hinreisen. Diesesmal aber luxuriös und evtl. mit einem eigenen Guide.

    • Liebe Helga
      Für den Jardin Majorelle hat uns die Zeit leider nicht gereicht. aber schöne Ecken habe ich schon gefunden in Marrakesch. Vielleicht hat sich die Situation auch verschärft durch die vielen Touristen, die jetzt vor Ort sind. Das war vermutlich 2005 noch nicht ganz so schlimm – oder ich hatte ganz einfach Pech mit meinen Erfahrungen. Schwer zu sagen!
      Wir waren auch noch mit dem Zug unterwegs und fanden das eine sehr angenehme Art zu reisen!
      Ganz liebe Grüsse
      Ellen

  • Liebe Ellen,

    ich habe Deinen Blogartikel mit Freude gelesen. Marrakesch war lange auf meiner Wunschliste. Vor allem das Färberviertel hätte mich interessiert. Zuerst ist man meist von der Exotik eines fernen Landes geblendet und fasziniert. Dann kommt die Enttäuschung auf, denn die Reiseberichte, die man vorher gelesen hat, picken nur Perlen aus einer Reiseregion. Das wahre tägliche Leben, die Not und der harte Existenzkampf vieler Menschen wird meist unterdrückt. Nach einigen Tagen stellt sich die Ernüchterung ein und man sieht Dinge und erlebt Ereignisse die sehr nachdenklich stimmen. Dieser Blogartikel freut mich, weil du den Mut hattest ehrlich zu sein. So stelle ich mir Reiseblogs vor. Liebe Grüße Andreas

    • Lieber Andreas,

      Hab vielen Dank für Deine netten Worte. Das freut mich sehr!
      Manchmal wollen wir uns ja blenden lassen, aber hier waren die Probleme für mich zu offensichtlich, als dass ich sie hätte einfach ignorieren können. Zumal mir die Ehrlichkeit meinen Lesern gegenüber das Allerwichtigste ist. Ich kann nur auf Grundlage meiner eigenen Erfahrunge berichten und ich möchte keine Erwartungen schüren, die nicht erfüllt werden können. Andere erleben Marrakesch aber ganz offensichtlich anders, als ich – was ich sehr spannend finde. Marrakesch polarisiert offensichtlich sehr.

      Liebe Grüsse.
      Ellen

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