7 Mal Schwarzwald – 7 Mal anders – eine Entdeckungsreise

*Werbung* 7 Orte im Schwarzwald. Mit Bahn und Bus auf Entdeckungstour durch den wunderschönen, vielseitigen Schwarzwald.

Dunkle Tannenwälder, saftig grüne Wiesen, sanfte Hügel, wie sorgfältig mit einem Pinsel gezogen, fröhlich plätschernde Bäche und heimelige Holzhäuser mit tiefgezogenen Dächern. All das ist der Bilderbuch-Schwarzwald wie ich ihn kenne und seit meiner frühesten Kindheit liebe. Der Schwarzwald kann aber noch viel mehr als Kuckucksuhren und Bollenhut und mehr, als nur die üblichen Klischees erfüllen.

Ich habe mich auf den Weg gemacht und bin mit Bahn und Bus kreuz und quer durch den wilden Süden Deutschlands gereist. Gefunden habe ich dabei 7 Orte, die zugegeben, zum Teil das Klischee erfüllen, zum Teil aber auch überraschend anders sind. 

Tipp: Den Schwarzwald mit dem ÖV entdecken
Die Anreise mit dem Zug ist völlig unkompliziert. Ab Zürich und Basel verkehren stündlich direkte Züge bis nach Freiburg und Karlsruhe.
Mit der KONUS-Gästekarte haben Gäste im Schwarzwald freie Fahrt mit den meisten Bahnen und Bussen. Bei einem Aufenthalt bei einem der rund 9’000 Gastgeber, kommt man in den Genuss der KONUS-Gästekarte. Ich habe dies für meine Reise durch den Schwarzwald ausgiebig genutzt. Weitere Infos: KONUS-Gästekarte

Der Schwarzwald ist eine wahre Schatzkiste für Entdecker.


Freiburg – viel gemütlicher Charme

Meine Reise beginnt in Freiburg im Breisgau. Dort hat, vor vielen Jahren meine persönliche Lebensreise begonnen. Ich bin ein „Freiburger Bobbele“ – zumindest ein kleines Bisschen. Denn seit meinem letzten Besuch sind Jahrzehnte vergangen. Zeit, in der sich die Stadt wohl weiterentwickelt hat, aber dennoch ihren gemütlichen Charme bewahren konnte.

Was ist ein Freiburger Bobbele?
Das Freiburger Bobbele ist eine Figur, die auf dem Schwabentor zu finden ist. Ein waschechter Freiburger, der in Freiburg geboren wurde und „mit Dreisamwasser“ getauft wurde, wird im Volksmund als Freiburger Bobbele bezeichnet.

Die hübschen Gassen mit besitzergeführten Läden machen Freiburg zu einer ganz besonderen Perle. Der Markt, der täglich ausser sonntags rund um das alles dominierende Münster stattfindet, ist Treffpunkt von lokalen Bauern, Händlern, der einheimischen Bevölkerung und Touristen. Hier duftet es nach der berühmten Münsterwurst. „Warst Du in Freiburg und hast keine Münsterwurst auf dem Markt gegessen, dann warst Du nicht wirklich in Freiburg“, hiess es in meiner Familie. Also lasse ich mir die Köstlichkeit auch dieses Mal nicht entgehen.

Kaum zu glauben, dass genau diese Wurst vor einigen Jahren für Zwist unter den Markttreibenden sorgte. Der Stand, der der Innenstadt am nächsten war, hatte die meisten Kunden. Das sorgte für Unmut unter den Standbetreibern. Ganz pragmatisch entschieden die Freiburger ein rollierendes System einzuführen. So kommt es, dass heute jeder Wurststand mal der erste Wurststand am Platz ist.

In einem der Cafés oder Restaurants rund um das Münster geniesse ich ein Viertele – einen Müller-Thurgau, wie der Riesling-Silvaner hierzulande heisst, oder einen Ruländer (Grauburgunder) aus dem Kaiserstuhl. Vor Sonnenuntergang pilgere ich auf den Schlossberg, die erste Erhebung des Schwarzwalds. Ich bin nicht alleine.

Auf dem Schlossberg

Der traumhafte Blick über die Stadt belohnt für den kurzen Aufstieg. Freiburg ist viel mehr als nur ein Juwel! 

Münsteransichten
Die Uni-Bibliothek

Ihringen und Umgebung – Entdeckungen im Weinland

Einen Katzensprung, bzw. nur 20 Minuten mit der S-Bahn von Freiburg entfernt liegt Ihringen, ein kleines Dorf an der Badischen Weinstrasse. Eingebettet in Weinberge geht es hier beschaulich zu. Hier heisst es: Wandern, Velofahren und Geniessen – den guten Wein und die gute badische Küche. Das sind die stillen Attraktionen der Region. Bei einer Wanderung durch die Weinberge öffnen sich traumhafte Ausblicke auf die Umgebung.

Der Herbstnebel tauch die Landschaft in ein mystisches Kleid. Der Rhein verschwindet unter einem Nebelfeld. In der Ferne liegt das Elsass.

Mein Tipp:
In Ihringen gibt es zahlreiche Winzer, bei denen man direkt den Wein verkosten und beziehen kann. Sogar einen Demeterhof habe ich entdeckt.

Eine Bahnstation weiter befindet sich Breisach. Schon von weitem ist das Wahrzeichen der Stadt, das St. Stephansmünster zu sehen. Es thront auf dem Münsterberg. Ein Spaziergang zum Münster lohnt sich nicht nur wegen des Ausblickes auf die Stadt und das Umland. Auch das Münster selbst ist einen Blick wert.

Hinterzarten – Wandern im Bilderbuchschwarzwald

Von Ihringen und Breisach aus geht es rein in den Hochschwarzwald. Die Umgebung um Hinterzarten erfüllt mein Klischee vom Schwarzwald vortrefflich. Die Fahrt mit dem Zug ist ein Erlebnis. Immer dichter werden die dunklen Tannenwälder während der Zug an den Bergflanken stetig Höhenmeter gewinnt. Der Bahnhof von Himmelreich ist noch nicht das Ende der Fahrt. Es geht weiter. Hinterzarten ist mein Ziel. Bekannt ist der Skisportort vor allem wegen der alles dominierenden Sprungschanze. Er ist eingebettet in Wälder und saftig grüne Wiesen. 

Eine Gegend, die das Herz jedes Wanderers höher schlagen lässt. Ich wähle die Wanderung auf dem Heimatpfad und durch die Ravennaschlucht.

Historische Mühlen und Sägen im Schwarzwald

Durch den tiefen Wald, vorbei an historischen Mühlen und Sägewerken führt mich der Weg zum Hofgut Sternen im Höllental. Goethe ist hier schon abgestiegen – so ganz höllisch geht es also nicht zu. Man hat sich mittlerweile doch mehr auf Touristen eingestellt, die in normalen Jahren gleich Busweise ankommen. 

Das Ravennaviadukt

Wenige Meter hinter dem Hofgut führt der Weg under dem Ravennaviadukt hindurch in die wildromantische Ravennaschlucht. Teilweise auf Stegen geht es bergauf. Ich überquere mehrfach den rauschenden Bach, der sich in Wasserfällen talwärts stürzt.

Die Luft duftet nach Tannennadeln, Harz und dem kühlen, reinen Wasser. Dies ist ein Ort um tief durchzuatmen! Nach etwa 2 1/2 Stunden erreiche ich Hinterzarten wieder.

Das Stück Schwarzwälder Kirschtorte habe ich mir verdient!

Tag 2 in Hinterzarten startet leider mit Wetterpech. Es schüttet. Die geplante Wanderung fällt ins Wasser. Da bleibt Zeit für einen kurzen Blick ins Kurhaus, wo der Künstler Torsten Richert seine Interpretationen vom modernen Schwarzwaldmädel, unter dem Label Blackwood-Kunst, ausstellt.

Torsten Richert und seine Werke
Übernachtungstipp in Hinterzarten
Das Garni Hotel Sonne ist ein liebevoll geführtes Hotel mit hübschen, modernen Zimmern im Herzen von Hinterzarten. Die Auswahl beim Frühstück ist superfein und superfrisch. Weitere Infos: Hotel Sonne

Bad Dürrheim – viel mehr, als nur Kuren

Kurpark Bad Dürrheim

Nächstes Reiseziel ist Bad Dürrheim, die Kur- und Bäderstadt. Der Star des Ortes sind das Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar und der riesige Kurpark, in dem es sich vortrefflich flanieren lässt. Minigolf, Gartenkunst und ein Gradierwerk (ursprünglich eine Anlage zur Salzgewinnung) sorgen für das Wohlbefinden der Gäste.

Das Gradierwerk

Im Frühling 2021 gesellt sich zum Thermalbad Solemar ein neues Freizeitbad für Familien. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt. Bad Dürrheim ist mit dem Siegel Fair Trade Town ausgezeichnet und man engagiert sich auch im Bereich der Elektromobiliät.

Ich nutze die Zeit, mit dem Velo die Umgebung von Bad Dürrheim zu erkunden. Im Haus des Gastes leihe ich mir eines der E-Bikes, die für Gäste zur Verfügung stehen.

Die Landschaft ist hügelig und lieblich. Ich radle durch das Wittmannstal, vorbei am Murselursprung, dem ersten Zufluss der Donau. Die Ausblicke sind zauberhaft. Ein Netz an Wander- und Fahrradwegen umgibt die Stadt.

Absolutes Highlight meines Aufenthaltes ist die Nacht im Schlaffass auf dem Natur Camping Sunthausen. Auch wenn es Anfang Oktober schon etwas kühl ist, ist das ein ganz besonderes Erlebnis.

Schlafen im Fass

Outdoor-Abenteuer Freudenstadt und Umgebung

Von Bad Dürrheim geht es per Bus und Bahn weiter ins Herz des Nordschwarzwaldes. Hier tausche ist das coole Holzfass durch preisgekröntes Design aus. Das Hotel FRITZ in Lauterbad hat Anfang 2020 den German Design Award gewonnen. Der neue Trakt des Hotels und das Restaurant im alten Teil kommen unter dem Motto „Urban Soul meets Blackforrest“ schick und trendy daher. 

Tolle Aussichten vom Hotel FRITZ

Auch hier stehen neben Wellness und Genuss Outdoor Aktivitäten im Vordergrund. Also schnüre ich wieder meine Schuhe, um die Lautermühlenrunde  zu wandern. Rund 1 1/2 Stunden soll die Wanderung dauern. Leider ist die Ausschilderung der Wanderwege nicht ganz perfekt. Oder habe ich etwa vor lauter Bäumen den Wald nicht gesehen?

Ich verlaufe mich im Wald. Auch wenn es sicher weit schlimmere Orte gibt, um sich zu verlaufen, bin ich heilfroh, dass ich nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder aus dem Wald herausgefunden habe.

Das Abendessen habe ich in der hoteleigenen Berghütte gebucht. Also hänge ich diese kleine Runde noch dran. Nur dumm, dass es zwei Wege zur Hütte gibt. Ich entscheide mich für den linken. Entfernungen sind keine angegeben, also gehe ich davon aus, dass beide Wege etwa gleich lang sind. Doch weit gefehlt! Der linke ist viel, viel länger als der rechte. Es dämmert schon. Meine Schritte werden immer schneller. Google maps bietet hier auch keine Hilfe und mir ist gar nicht mehr wohl. Keine Menschenseele begegnet mir. Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit erscheint vor mir, wie eine Fata Morgana, endlich die Berghütte. Puh – ich atme auf. Das Essen schmeckt nach diesem Abenteuer besonders gut. So wurde aus einer kleinen Wanderung von knapp 5 km mal locker 16 km. Meinem Fitnesslevel hat es auf jeden Fall nicht geschadet. Abgesehen von diesem kleinen Abenteuer haben ansonsten auf meiner Schwarzwaldreise überall Wegmarkierungen dafür gesorgt, dass ich nicht vom richtigen Weg abkomme.

Die Stadtbesichtigung am nächsten Tag geführt. Da kann sowieso nichts schiefgehen. Freudenstadt ist ein zauberhaftes kleines Städtchen.   Die 400 Jahre alte Stadt ist am Reissbrett entstanden und, wenn man den Platz unter den Arkaden, bzw. Bögele, wie sie in Freundenstadt heissen, dazurechnet, hat Freudenstadt den grössten Marktplatz Deutschlands. Er umfasst stolze 4,74 ha. Eigentlich sollte dort einmal eine Schlossresidenz stehen. Allerdings verstarb der Stadtgründer, Herzog Friedrich, früh. So kommt es, dass auf dem Platz heute nur ein Stadthaus steht. Freudenstadt wurde im Krieg fast vollständig zerstört. Doch die Bürger haben die Stadt innerhalb von fünf Jahren gemeinsam wieder aufgebaut. 

Heute befinden sich besitzergeführte Läden unter den Bögele. Bei Regenwetter kann man in Freudenstadt im Trockenen der Einkaufslust frönen. Zudem ist die Innenstadt barrierefrei.

Mein Tipp
In Freudenstadt gibt es viele spannende Geschichten zu entdecken. Ich empfehle daher unbedingt sich einer öffentlichen Stadtführung anzuschliessen. Weitere Infos dazu gibt es in der Touristinformation oder auf der Homepage: Freudenstadt

Wer Natur bevorzugt, der ist schnell draussen. „Innen Stadt und aussen wild“ lautet das Motto der Stadt. Von keinem Ort der Stadt sind es mehr als 4 km bis man im Grünen ist. 

Baiersbronn – Genussmekka im Schwarzwald

Nächster Halt ist Baiersbronn. Allein beim Klang des Namens läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Baiersbronn ist das Genussmekka im Schwarzwald. Leider geht für mich das Credo „Sterneküche und Wanderhimmel“ nicht ganz auf. Es schüttet während meines Aufenthaltes immer wieder.

Auch wenn ich, zugegeben etwas sehnsüchtig, in die regenverhangene und doch wunderschöne Landschaft blicke, begnüge ich mich mit kulinarischen Köstlichkeiten statt Wanderfreuden. 

Mit dem Elektromobil, statt per Pedes geht es rauf zur Wanderhütte Sattelei. „Kaffee und Kuchen Zeit“. Der Träubleskuchen (= Johannisbeerkuchen) ist nicht zu verachten. Kein Wunder. Die Sattelei ist unter der Regie der Familie Bareiss – weit über die Grenzen von Baiersbronn ein Begriff für gehobene Hotellerie und Gastronomie.

Leider wird es auch nach dem Kuchen nichts mit meiner Wanderung auf dem Geniesserpfad. Der Wettergott hat kein Einsehen. Zum Glück ist mein Programm am nächsten Tag völlig regentauglich.

Ich begebe mich im Kulturpark Glashütte auf eine spannende Zeitreise.

Wie passend, dass in dieser Region, in der der Gourmet-Sternehimmel besonders hell scheint, die Champagnerflasche erfunden wurde. Im 18. und 19. Jahrhundert befand sich in Buhlbach die grösste und wichtigste Glashütte des Schwarzwalds. Die Entwicklung der druckfesten Champagnerflasche führte zu ihrem weltweiten Erfolg. Das Geheimnis liegt in der Einbuchtung im Flaschenboden. Als der Flaschenboden noch flach war explodierte rund die Hälfte der Flaschen. Schade, um die guten Tropfen!

Wenige hundert Meter weiter geht meine Geniessertour weiter. Im Forellenhof Buhlbach landen die geschmackvoll interpretierten Schätze der Region direkt auf dem Tisch. Die Buhlbacher Forelle zergeht mir in Gedanken noch immer auf der Zunge.

Aufregende Landeshauptstadt Badens – Karlsruhe 

Nun hatte ich viel Natur, viel Genuss und auch gemütliche Stadtfreuden. Doch die Kunst kam auf meiner Reise durch den Schwarzwald noch ein wenig zu kurz. Wo könnte ich die besser finden, als in der UNESCO City of Media Arts, Karlsruhe?

Die barocke Planstadt, die wegen ihrer fächerförmigen Strassenführung auch Fächerstadt genannt wird, begeistert mich jedes Mal. Mit ihren nur rund 300 Jahren ist Karlsruhe eine junge Stadt. Mit ca. 35’000 Studenten drückt sich das auch im Stadtbild aus. Ganz besonders im IT-Bereich ist Karlsruhe führend. 1984 kam hier die erste E-Mail Deutschlands an und man hat auch seitdem in Karlsruhe den Fortschritt nicht verschlafen. Die Kombination aus Kunst, Technologie und Wissenschaft, die sich an vielen Orten im Stadtbild widerspiegelt, begeistert. Besonders im derzeit stattfindenden Medienkunstfestival „Seasons of Media Arts“ (bis Dezember 2020) finden sich viele spannende Installationen über das Stadtgebiet verteilt.  Wie könnte man diese besser besuchen, als mit dem Fahrrad? Schliesslich ist Karlsruhe die fahrradfreundlichste Stadt im Süden Deutschlands. 

But first let me take a selfie

Den Tag lasse ich gemütlich und äusserst schmackhaft in der Oberländer Weinstube ausklingen.

Ein Highlight jagt in Karlsruhe das nächste und so krieche ich im am Ende eines langen Tages in ein Bett hoch über der Stadt. Mein luxuriöses Zimmer befindet sich in einem restaurierten Baudenkmal. Der SIST Hotelturm über dem Citypark ist ein ehemaliger Wasserturm. Hier wurden funktionaler Industriecharme und moderne Annehmlichkeiten perfekt kombiniert.

Karlsruhe ist aufregend – anregend. 

Den nächsten Morgen verbringe ich im ZKM, eines der bedeutendsten Museen der Welt.  In einer ehemaligen Munitionsfabrik finden sich zahlreiche Ausstellungen, die die unterschiedlichsten Disziplinen vereinen. Aktuell läuft die Ausstellung „Critical Zones“, die unser bekanntes Weltbild hinterfragt und zu einem Perspektivwechsel zugunsten eines nachhaltigeren Lebens anregt. Das ist Kunst, die berührt und bewegt.

Im ZKM kann man locker einen ganzen Tag oder gar mehrere Tage verbringen und immer wieder etwas Neues entdecken. Leider ist die Zeit meiner Reise durch den Schwarzwald bald abgelaufen. Eine Woche war zu kurz!

Der Schwarzwald hat es wiedermal geschafft mich zu überraschen und mich um den Finger zu wickeln – mit seiner landschaftlichen Vielfalt, seiner gekonnten Symbiose zwischen Tradition und Fortschritt und natürlich auch mit seinen kulinarischen Schätzen.

Schwarzwald bedeutet so viel mehr als nur dunkle Tannenwälder. Wer sich darauf einlässt, der findet ganz bestimmt mindestens einen persönlichen Lieblingsort im wilden Süden Deutschlands.

In diesem Sinne geht raus und entdeckt die schönen Ecken des Schwarzwaldes.

Mit sonnigen Grüssen,
Eure Patotra

Wer schreibt hier?
Ellen Gromann-Goldberg
Es geht nicht darum, Länder zu sammeln, sondern darum das Leben mit besonderen Augenblicken, Landschaften, Orten, Aktivitäten und Begegnungen zu bereichern. Das ist für Ellen die Essenz des Reisens. Mit viel Passion hält sie diese in ihren Texten und Bildern fest. Gerne auch gewürzt mit dem Duft und Geschmack regionaler Köstlichkeiten.
Neben Ihrer Tätigkeit als Bloggerin und Chefredakteurin von Patotra, arbeitet Ellen auch als freie Journalistin und Content Creator.

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Offenlegung: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus entstanden. Auch in diesem Fall berichte ich, wie immer, ehrlich.


6 Comments

  • Liebe Ellen
    wir waren letztes Jahr im Oktober zuerst im Europapark und danach noch ein paar Tage in Freiburg. Wir haben uns sofort in diese Stadt verliebt! Haben uns dort auch “Gässleringe” gekauft. Wir wollten schon länger unsere Hochzeitsringe “erneuern” hihi
    Breisach sieht ja auch ganz hübsch aus!
    ganz liebe Grüsse

    • Liebe Nadja
      Wie cool! Ja, Freiburg ist wirklich zauberhaft! Die Gässleringe kenne ich gar nicht. Schön, dass Ihr jetzt immer etwas habt, was Euch an Freiburg erinnert!
      Liebe Grüsse
      Ellen

  • Liebe Ellen, schon über ein Jahr ist es her, seit der Flussfahrt mit der Karelia. Was ist seither nich alles passiert…!? Danke für diesen tollen Bericht. Wir haben schon vor Jahren den Schwarzwald für uns entdeckt. Deshalb schauen wir uns auch im dieser Gegend nach einem (Alters) Domizil für uns um. Wir entdecken immer wieder neue und schöne Orte, die uns gefallen. Wir lassen uns Zeit um das für uns richtige Objekt zu finden. Herzliche Grüsse und bleib gesund!!!

    • Liebe Sonja
      Ach Mensch, was sind das für verrückte Zeiten. Schön, dass wir die spannende Flussfahrt in Russland so unbeschwert erleben konnten.
      Der Schwarzwald ist herrlich. Das könnte ich mir als Altersdomizil auch gut vorstellen. Irgendwo in Stadtnähe und doch auf dem Land. Ich wünsche Euch viel Glück bei der Suche!
      Bleibt gesund!
      Ganz herzliche Grüsse
      Ellen

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